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Viele Frauen sind unzufrieden mit der Form und Größe ihres Busens und wünschen sich eine optische Veränderung. Doch Eingriffe der Brustvergrößerung sind mit Risiken verbunden und finden in Vollnarkose statt, was Patientinnen häufig Angst macht. Es gibt aber auch eine schonende Methode der Brustvergrößerung, die nur minimal-invasiv ist, also mit nur wenigen Schnitten auskommt und ohne Vollnarkose stattfindet. Dabei wird die so genannte Schlüsselloch-Technik angewendet, bei der nur kleine Schnitte gesetzt werden und das Brustimplantat auf dem Muskel platziert wird. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: der Aufwand ist deutlich geringer, es müssen im Vorfeld keine Blutuntersuchungen erfolgen und durch das Wegfallen der Narkose werden die Gesamtkosten erheblich vermindert. Ein Klinikaufenthalt kann ebenso vermieden werden und das Risiko einer Kapselfibrose wird deutlich reduziert. Eine Brustvergrößerung in Lokalanästhesie sollte immer von einem erfahrenen Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie durchgeführt werden. Lassen Sie sich kompetent und umfassend beraten von einem Spezialisten für Brustvergrößerung in Ihrer Nähe.
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